Mischprinzipien:
"Mischen in geschlossenen Gebinden"
Orbitales
Mischprinzip
Aufgrund optimaler Frequenz und Amplitude dieses
einfachen "Schüttelvorgangs" entsteht eine Strömung,
welche innerhalb kürzester Zeit den gesamten Gebindeinhalt homogenisiert.
Basierend auf dem bewährten mechanischen Prinzip einer Kurbelwelle
ist das orbitale Mischprinzip ein zuverlässiges Werkzeug, um
besonders niedrigviskose Materialien wie Farben, Lacke etc. optimal
zu verarbeiten. Klassische Einsatzbereiche sind das Labor, der Einzelhandel
und Baumarkt.
Kein Schütteln, sondern Rotation um zwei orthogonal
zueinander stehende Achsen. Dies erzeugt eine intensive Strömung
des Materials. Die auf das Material wirkenden Scherkräfte sorgen
für eine optimale Durchmischung, ohne die Struktur des Mischguts
zu beeinflussen. Besondere Vorteile bestehen v.a. bei größeren
Gebindeabmessungen und höherviskose Materialien wie Putze, Klebstoffe,
etc. Hohe Effizienz in allen Einsatzbereichen.